Wo der Verstand endet, beginnt der Aberglaube

Sie müssen bedenken, daß in diesem Verfahren immer wieder viele Dinge zur Sprache kommen, für die der Verstand nicht mehr ausreicht, … und zum Ersatz verlegt man sich auf den Aberglauben.

(Franz Kafka, Der Proceß, 1995, S. 159)

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