Schwachheit, dein Nam‘ ist Weib! (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Zweite Szene)
Leben, Sterben: Ewigkeit, Zeitlichkeit
[W]as lebt, muss sterben Und Ew’ges nach der Zeitlichkeit erwerben. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Zweite Szene)
Lachenden und weinenden Auges
Mit einem heitern, einem nassen Aug‘… (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Zweite Szene)
Staub im Kopf
Ein Stäubchen ist’s, des Geistes Aug‘ zu trüben. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Erste Szene)
Buch der Stunde
Leo Tolstoi, Krieg und Frieden
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden
Ein mutiges studentisches Beispiel: „Ich weiß am Anfang eines Satzes nicht immer, was ich am Ende gesagt haben werde!“
Oschmann, Wie sich der Westen den Osten erfindet
Wer den ostdeutschen Unmut verstehen will, muss sich klarmachen, wie einseitig die Diskursmacht verteilt ist. Und etwas daran ändern, dass Spitzenpositionen fast immer von Westdeutschen besetzt werden.
Fegert, Empathie statt Klerikalismus
Der Autor, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Ulm, unterstützte von Anfang an die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Kirche. Er berichtet von seinen auch ambivalenten Erfahrungen und reflektiert darüber, wie die Kirche mit dem Thema und vor allem mit den Betroffenen umgehen sollte.