Friede und Freiheit für die Ukraine!

Wir, die unterzeichnenden Autoren und Autorinnen der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg, sind entsetzt über den russischen Angriff auf die Ukraine, der den Beginn eines schändlichen Krieges mitten in Europa darstellt. Der mit kruden Geschichtsklitterungen und zynischen Propagandalügen vonseiten des Kriegsherrn Putin vorangetriebene Überfall bedeutet unsägliches menschliches Leid, das durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir drücken den ukrainischen…

Besuch des Bruders

Im Rückblick erscheint mir die Situation vor der Sitzung des Bundestags am Sonntag wie der Besuch der alten Dame bei Friedrich Dürrenmatt. Ob wir wirklich mit dem Schrecken davon gekommen sind?

Oschmann, Wie sich der Westen den Osten erfindet

Wer den ostdeutschen Unmut verstehen will, muss sich klarmachen, wie einseitig die Diskursmacht verteilt ist. Und etwas daran ändern, dass Spitzenpositionen fast immer von Westdeutschen besetzt werden.

Fegert, Empathie statt Klerikalismus

Der Autor, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Ulm, unterstützte von Anfang an die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Kirche. Er berichtet von seinen auch ambivalenten Erfahrungen und reflektiert darüber, wie die Kirche mit dem Thema und vor allem mit den Betroffenen umgehen sollte.

We Think Too Much and Feel Too Little!

Es braucht viel mehr Zeit, die Dinge zu empfinden, sie bis auf den Grund durchzuempfinden, als sie gedanklich zu durchdringen, sie ganz und gar zu durchdringen, wenngleich auch das nicht wenig Zeit braucht. Und dennoch: “We think too much and feel too little!” (Charlie Chaplin, The Great Dictator)

Anwaltsgelaber

Wenn im Umgang miteinander ohnehin schon ein eisiger Wind weht: „Bitte teilen Sie mir kurzfrostig mit…“.