Komödiant wird Held

[O]ft wird ein Komödiant dadurch, daß er den Helden spielt, zum Helden. (Marcel Pagnol, Marcel. Das Schloß meiner Mutter, 8. Aufl. 1991, S. 109)

Unglück und Vertrauen

Unglück ist nie vertrauenerweckend… (Marcel Pagnol, Marcel. Das Schloß meiner Mutter, 8. Aufl. 1991, S. 91)

Lebensmitte

… und mach’ in meiner Lebensmitte die Kunst zu meines Lebens Mitte!

Jagdlügen zählen nicht!

Eine Jagdlüge zählt nicht, …, es ist nicht einmal der Mühe wert, sie zu beichten! (Marcel Pagnol, Marcel. Der Ruhm meines Vaters, 7. Aufl. 1991, S. 125)

Wegveränderung

Wege, die man hinter sich läßt, benutzen die Gelegenheit, um sich zu verändern. (Marcel Pagnol, Marcel. Der Ruhm meines Vaters, 7. Aufl. 1991, S. 114)

Erbsünde…!

Zitat des Tages: „Das christliche Verständnis der Erbsünde ist durch das Bewusstsein ihrer Universalität und ihrer Unentrinnbarkeit geprägt. Dies verbietet es, das Böse als ein spezifisches Problem der jeweils anderen zu behandeln, mit dessen Erkenntnis ich mich zugleich über die anderen erhebe. Denn wenn das Böse, das ich in der Schuld des anderen erkenne, zumindest…

Ich bin nicht so

Tatsächlich werden wir in dem Vertrauen geboren, dass uns jemand nährt und liebt, aber wir können nur reifer werden und uns selbst finden, wenn wir aus dieser … Geborgenheit herauskommen, wenn wir keine Gefangene bleiben, wenn wir den Mut haben, denen, die uns zuerst geliebt haben, und allen, die nach ihnen kamen oder gar kommen werden,…

Von der Lüge befreit

Kunst ist Magie – befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein. (Theodor W. Adorno, Minima Moralia [zit. n. Alessandro Bellardita, Der Zeugenmacher, 2021, S. 90])