… zu einem kranken Arzt hat man kein Vertrauen, was aber einer zu sagen hat, der es verstanden hat, für sich selbst zu sorgen, daran muß doch wohl mancherlei Wahres sein. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 191)
Kategorie: Was er liest
Im Feuer der Beseeltheit
… dauernd vermögen bloß Narren, Geistesgestörte und Menschen mit fixen Ideen, im Feuer der Beseeltheit auszuharren… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 186)
Ideal und Moral
Ideale und Moral sind das beste Mittel, um das große Loch zu füllen, das man Seele nennt. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 185)
Kotter
… Kotter… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 158)
Liebesschmerz
… wenn man liebt, ist alles Liebe, auch wenn es Schmerz… ist. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 156)
Das Nein des Heiligen
… wer das Leben nicht bejahen will, sollte wenigstens das Nein des Heiligen sagen… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 153)
Gegen sich selbst leben
… ein Mensch, der von irgend etwas gezwungen wird, gegen sich selbst zu leben… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 151 f.)
Poetische Erregung
… poetisch erregt… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 139)
Politsprech
Ungenauigkeit hat eine erhebende und vergrößernde Kraft. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 138)
Scheusäligkeit
… Scheusäligkeit… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 121)
Staatsvertrauen
… das feste Vertrauen in eine öffentliche Ordnung, die so gerecht sei, daß man, ohne an sie denken zu müssen, seinen privaten Angelegenheiten nachgehen könne… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 120)
Hypersensibilität
Er kam nie zu dem, was er wollte, weil er so viel empfand. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 116)