„Wer mag nur zuerst entdeckt haben, daß die Wirkung der Dichtkunst die Liebe vertreibt?“
„Ich habe bisher in der Dichtkunst die Nahrung der Liebe gesehen“…
„Für eine schöne, kräftige, gesunde Liebe mag es zutreffen. Was stark ist, ist leicht zu nähren. Aber sofern es sich nur um eine leichte Zuneigung handelt, bin ich überzeugt, daß sie bei einem guten Sonett vollständig verhungert.“
(Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 56)