Gewissen und Gespür

„Ihr Gewissen ist heute ein schwanzwedelndes Hündchen, das mir die Hände leckt.“

„Ich habe kein Gewissen…“.

„Aber ein Gespür für politische Notwendigkeiten. Das ist etwas sehr Ähnliches.“

(Juli Zeh, Corpus Delicti – Ein Prozess, 40. Aufl. 2010, S. 178)

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