Seelenkleidung und Gefühlsunordnung

Sie hatten … unmerklich die Grenze überschritten, die einen vertrauten Menschen, dem man sich zeigt, wie man in seiner Gefühlsunordnung ist, von allen unterscheidet, vor denen man sich fein macht.

(Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 310)

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