Menschenhunger

… man ahnt nicht, wie hungrig im allgemeinen die Menschen aufeinander sind, gleichviel wes Alters, Standes und Geschlechts; der Zustand, der dem Nichtkennen ein Ende macht, wird als eine Erlösung empfunden…

(Jakob Wassermann, Etzel Andergast, 1988, S. 337)

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