Leben, Sterben: Ewigkeit, Zeitlichkeit

[W]as lebt, muss sterben Und Ew’ges nach der Zeitlichkeit erwerben. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Zweite Szene)

Form haben und Form sein

Alles, was lebt, hat Form dadurch, daß es lebt, und muß darum auch sterben: mit Ausnahme des Kunstwerks, das, eben weil es Form ist, für immer lebt. (Luigi Pirandello, Sechs Personen suchen einen Autor, 1995, S. 16)