Die Verlegenheit, zu glauben

Er war nie in die Verlegenheit gekommen, an Gott zu glauben… (Robert Seethaler, Ein ganzes Leben, 25. Aufl. 2016, S. 176)

Die verlegene Scheu der Jugend

Die verlegene Scheu der Jugend hatte ihn noch nicht verlassen, wohl aber der Eifer und die Unmittelbarkeit, die eine Freundschaft vielleicht möglich gemacht hätte. (John Williams, Stoner, 11. Aufl. 2014, S. 120)