Verrückt!

Als Verrückter erkennt man oft die Verrücktheiten der anderen, nur die eigene ist einem völlig unersichtlich. (Thomas Melle, Die Welt im Rücken, 5. Aufl. 2016, S. 258)

Das erotische Moment der Lehre

… so manches zeigen und dabei genießen zu dürfen, wie ein junger Mensch die großen Lebensthemen zum ersten Mal erkennt und begreift. (Hanns-Josef Ortheil, Das Kind, das nicht fragte, 6. Aufl. 2014, S. 303)

Zu spät

… unerfreulich, wie es Gedanken, die uns die Dinge zu spät erkennen lassen, immer sind… (Giuseppe Tomasi di Lampedusa, Der Leopard, 32. Aufl. 2019, S. 127)

Nicht zu fassen

[Er] … hatte die gleiche Verwandlung erlebt, …, durch Worte etwas zu erkennen, was sich in Worte nicht fassen ließ… (John Williams, Stoner, 10. Aufl. 2014, S. 126)