Freiheit!

… nach Freiheit doch verlangt es mich, nach Freiheit, Freiheit dürste ich…

Genussflucht

Wenn stets ein Gott genießen kann, bin ich dem Wechsel untertan…

Sicut deus

Könnt ein Gott zu sein so sehr dich reun?

Komödiant wird Held

[O]ft wird ein Komödiant dadurch, daß er den Helden spielt, zum Helden. (Marcel Pagnol, Marcel. Das Schloß meiner Mutter, 8. Aufl. 1991, S. 109)

Unglück und Vertrauen

Unglück ist nie vertrauenerweckend… (Marcel Pagnol, Marcel. Das Schloß meiner Mutter, 8. Aufl. 1991, S. 91)

Lebensmitte

… und mach’ in meiner Lebensmitte die Kunst zu meines Lebens Mitte!

Jagdlügen zählen nicht!

Eine Jagdlüge zählt nicht, …, es ist nicht einmal der Mühe wert, sie zu beichten! (Marcel Pagnol, Marcel. Der Ruhm meines Vaters, 7. Aufl. 1991, S. 125)

Wegveränderung

Wege, die man hinter sich läßt, benutzen die Gelegenheit, um sich zu verändern. (Marcel Pagnol, Marcel. Der Ruhm meines Vaters, 7. Aufl. 1991, S. 114)