Er zeigte mir, dass grübelnde Vernunft Den Menschen ewig in der Irre leitet, Dass seine Augen sehen müssen, was Das Herz soll glauben… (Friedrich Schiller, Maria Stuart, 2001, V. 477–480)
Das ist ein Unterschied!
Man kann uns niedrig Behandeln, nicht erniedrigen. (Friedrich Schiller, Maria Stuart, 2001, V. 155 f.)
Franzmann
… Franzmann… (Friedrich Schiller, Maria Stuart, 2001, V. 104)
Was im Leben wirklich schmerzt
In großes Unglück lehrt ein edles Herz Sich endlich finden, aber wehe tut’s, Des Lebens kleine Zierden zu entbehren. (Friedrich Schiller, Maria Stuart, 2001, V. 52–54)
Müßiggang ist
In müß’ger Weile schafft der böse Geist. (Friedrich Schiller, Maria Stuart, 2001, V. 13)
Zu viel Kirche im Staat?
Zahl des Tages: Zwei Drittel der Richterinnen und Richter am Supreme Court der USA sind Katholiken (6 von 9).
Nicht nach dem Buchstaben
…er soll ja nicht nach dem Buchstaben gerichtet werden… (Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt, 20. Aufl. 2021, S. 89)
Urteil in eigener Sache
[W]er würde es ertragen, den Spruch eines allwissenden Gerichtshofes über sich selbst zu vernehmen? (Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt, 20. Aufl. 2021, S. 80)
Kälte trotz Wärme
Mitten in der feuchten Wärme der Sommernacht fror ich vor Müdigkeit, Trauer und Alleinsein. (Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt, 20. Aufl. 2021, S. 68)
Das Geheimnis des Glücks
[M]ein Glück bestand tatsächlich aus dem gleichen Geheimnis wie das Glück der Träume, es bestand aus der Freiheit, alles irgend Erdenkliche gleichzeitig zu erleben, Außen und Innen spielend zu vertauschen, Zeit und Raum wie Kulissen zu verschieben… [S]o riefen wir das Gewesene, das Zukünftige, das Erdichtete schöpferisch in den gegenwärtigen Augenblick. (Hermann Hesse, Die Morgenlandfahrt, 20….