Verdienst und Güte

Behandelt jeden nach seinem Verdienst, und wer ist vor Schlägen sicher? Behandelt sie nach Eurer eignen Ehre und Würdigkeit… (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Zweiter Akt, Zweite Szene)

Perlen vor die Säue

…Kaviar für das Volk. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Zweiter Akt, Zweite Szene)

Wahnsinn und System

Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Zweiter Akt, Zweite Szene)

Form oder Inhalt?

Mehr Inhalt, wen‘ger Kunst. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Zweiter Akt, Zweite Szene)

Fugen der Zeit

Die Zeit ist aus den Fugen: Schmach und Gram, Dass ich zur Welt, sie einzurichten, kam! (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Fünfte Szene)

Nicht nur Schulweisheit

Es gibt mehr Ding‘ im Himmel und auf Erden, Als Eure Schulweisheit sich träumt… (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Fünfte Szene)

Braver, alter Maulwurf

Brav, alter Maulwurf! Wühlst so hurtig fort? (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Fünfte Szene)

Zum Niederschreiben

O Schurke! lächelnder, verdammter Schurke! … Ich muss mir‘s niederschreiben, Dass einer lächeln kann, und immer lächeln, Und doch ein Schurke sein; (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Fünfte Szene)

Morgenluft

… mich dünkt, ich wittre Morgenluft… (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Fünfte Szene)

A Rotten State

Etwas ist faul im Staate Dänemark. (William Shakespeare, Hamlet, übers. v. August Wilhelm Schlegel, Erster Akt, Vierte Szene)

Besuch des Bruders

Im Rückblick erscheint mir die Situation vor der Sitzung des Bundestags am Sonntag wie der Besuch der alten Dame bei Friedrich Dürrenmatt. Ob wir wirklich mit dem Schrecken davon gekommen sind?

Friede und Freiheit für die Ukraine!

Wir, die unterzeichnenden Autoren und Autorinnen der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg, sind entsetzt über den russischen Angriff auf die Ukraine, der den Beginn eines schändlichen Krieges mitten in Europa darstellt. Der mit kruden Geschichtsklitterungen und zynischen Propagandalügen vonseiten des Kriegsherrn Putin vorangetriebene Überfall bedeutet unsägliches menschliches Leid, das durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir drücken den ukrainischen…