… he was loved for not being Simon more than he had ever been loved simply for being himself. (Nick Hornby, About a Boy, 1997, p. 24)
Autor: Dr. Georg Neureither
Floating Away from Everyone and Everything
… reading books … didn’t do him any good at school. It was funny, because most people would probably think the opposite—that reading books at home was bound to help, but it didn’t: it made him different, and because he was different he felt uncomfortable, and because he felt uncomfortable he could feel himself floating…
Die Welt will betrogen sein
„Der Pendant betrügt sich selbst, der Charlatan die anderen.“
Glückwünsche
… ein Muster von Liebe und Unaufrichtigkeit. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 396)
Selektiv erinnern!
Du mußt etwas von meiner Philosophie annehmen! Denke nur an die Vergangenheit, wenn die Erinnerungen dir Freude bereiten. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 381)
Spes saepe fallit
Zuviel Erwartung wird immer enttäuscht. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 252)
Der Pfarrer verdient mehr als der Jurist?
Er hatte die Rechtswissenschaften als wenig einträgliches Brot erkannt und war jetzt entschlossen, Geistlicher zu werden… (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 215)
Der Vorteil, ein dummer Mann zu sein
Dumme Männer sind die einzigen, deren Bekanntschaft sich lohnt. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 167)
Beschämende Erfahrung
… die beschämende Erfahrung, daß hübsche junge Männer ebenso einen Lebensunterhalt brauchen wie häßliche. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 164)
Der Preis der Wichtigkeit
Ich wäre zweifellos für alle meine Bekannten ein viel interessanterer Fall, wenn ich mich bis zum Wahnsinn in ihn verliebt hätte, doch möchte ich nicht auf meine jetzige Bedeutungslosigkeit verzichten. Wichtigkeit wird doch oft sehr teuer erkauft. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 164)
Kein Geld spielt keine Rolle
Aber wo Liebe herrscht, lassen sich junge Leute selten durch den unmittelbaren Mangel an Vermögen von einer Verbindung abhalten. (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 158)
Die Quintessenz der Liebe
Ist nicht allgemeine Unhöflichkeit die Quintessenz der Liebe? (Jane Austen, Stolz und Vorurteil, 1985, S. 154)