Niemand unterdrückt uns so sehr, wie wir selbst uns unterdrücken. (Arun Ghandi, Wut ist ein Geschenk – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Ghandi, 6. Aufl. 2017, S. 205)
Autor: Dr. Georg Neureither
Stairways to Heaven
Religionen sind wie unterschiedliche Straßen, die auf denselben Punkt zulaufen… Warum spielt es eine Rolle, welche Straße wir nehmen, solange wir zum selben Ziel gelangen? (Arun Ghandi, Wut ist ein Geschenk – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Ghandi, 6. Aufl. 2017, S. 199)
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein
Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und größer als ein Ja, das nur gefallen will oder, noch schlimmer, Schwierigkeiten umgehen möchte. (Arun Ghandi, Wut ist ein Geschenk – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Ghandi, 6. Aufl. 2017, S. 35 f.)
Wut ist gut!
Wut ist etwas Gutes… Wut ist für einen Menschen wie Benzin für ein Auto – sie treibt einen an… Wut ist die Energie, die uns zwingt, zu definieren, was gerecht ist und was ungerecht. (Arun Ghandi, Wut ist ein Geschenk – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Ghandi, 6. Aufl. 2017, S. 20 f.)
Vertrauensfrage
Die „Vertrauensfrage“, also die Frage, ob man jemandem vertrauen kann, kann ein Anzweifeln oder eine Versicherung des Vertrauens sein. Ist dem Fragenden die Zumutung, dem Befragten der Mut, welche der Frage innewohnen, bewusst, so ist die Frage selbst schon Ausdruck des Vertrauens.
Selbstvergeben
Man kann sich selbst vergeben.
Wir nutzen nur 10% unseres Smartphones!
Falsch zitierte Zitate: „Wir nutzen nur 10% unseres Smartphones!“ (Albert Einstein)
Was Anderssein bedeutet
Anderssein… Es braucht eine lange Zeit, viele einsame Stunden, um mich zu lehren, daß es immer nur darum geht, daß es zwischen Männern und Frauen, unter Freunden und Bekannten immer um dieses Anderssein geht, das die Menschheit in zwei Parteien spaltet. Manchmal glaube ich schon, daß es auf der Welt nur diese beiden Parteien gibt…
Anders zu sein, als man ist
Das ist der größte Schicksalsschlag, der einen Menschen treffen kann. Die Sehnsucht, anders zu sein, als man ist: eine schmerzlichere Sehnsucht könnte im Herzen nicht brennen. Denn das Leben läßt sich nur ertragen, wenn man sich mit dem abfindet, was man für sich selbst und für die Welt bedeutet. Man muß sich damit abfinden, daß…
Uneigennützige Freundschaft
Nach nichts sehnen sich die Menschen so sehr wie nach uneigennütziger Freundschaft. Meist sehnt man sich vergeblich. (Sándor Márai, Die Glut, 4. Aufl. 1999, S. 42)