Am wahrsten

So lass uns schweigen, dann sind wir am wahrsten… (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 1447)

Ehemann

Ein Ehmann muss an manches sich gewöhnen. (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 1385)

Freiheit oder Not?

Was nützt es uns, dass wir im Freien sind, Wenn wir vor Mangel grausamlich verschmachten? (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 1256 f.)

Öffentliches Gut

Ich kann am Guten mich und Schönen freun Wie man genießt der Sonne goldnes Licht, Das niemands ist und allen doch gehört. (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 1162 ff.)

Vanitas

Was Ihr auch Großes wirkt und Großes fördert, Der Euch einst eingräbt, er besiegt doch alles Was in Euch siegt und wirkt und prangt und trachtet. (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 993 ff.)

Hätte, hätte, Fahrradkette

Hätt ich, so würd ich! – Possen! Wenn und aber Sind, wie das Sprichwort sagt, der Pferde schlechtster Haber. (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 965 f.)

Verpasste Gelegenheit

Auch ist Gelegenheit ein launisch buhlend Weib, Die nicht zum zweiten Male wiederkehrt, Fand sie beim ersten Mal die Tür verschlossen. (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 918 ff.)

Nachsicht

Wer etwas kann, dem sieht man etwa nach… (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 867)

Mehr Mensch

Ein Mensch ist umso mehr, je mehr er Mensch… (Franz Grillparzer, Weh dem, der lügt!, 2001, V. 676)