Kotter

… Kotter… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 158)

Liebesschmerz

… wenn man liebt, ist alles Liebe, auch wenn es Schmerz… ist. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 156)

Poetenhöhle

„Nach berauschender Gewissheit von Gemeinschaft… Vertrauen in die Verlassenheit, die Bedingung des Schreibens und… des Lebens…“ „… das poetische Dasein…, eine so euphorische wie grausame Angelegenheit.“

Das Nein des Heiligen

… wer das Leben nicht bejahen will, sollte wenigstens das Nein des Heiligen sagen… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 153)

Gegen sich selbst leben

… ein Mensch, der von irgend etwas gezwungen wird, gegen sich selbst zu leben… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 151 f.)

Poetische Erregung

… poetisch erregt… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 139)

Politsprech

Ungenauigkeit hat eine erhebende und vergrößernde Kraft. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 138)

Schriftsatzperle

Sehr erheiternd, wenn es im Schriftsatz statt „Vollmachtgeber“ „Vollachtgeber“ heißt!

Scheusäligkeit

… Scheusäligkeit… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 121)

Staatsvertrauen

… das feste Vertrauen in eine öffentliche Ordnung, die so gerecht sei, daß man, ohne an sie denken zu müssen, seinen privaten Angelegenheiten nachgehen könne… (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, I Erstes und Zweites Buch, 1987, S. 120)